Vom Leerstand zu Zukunftsräumen
Neue Perspektiven für die Region Strudengau Nord
Die Region Strudengau Nord, so wie im Rahmen der räumlichen Entwicklungsplanung des P2 definiert, hat sich erst in junger Vergangenheit als Region einen Namen gemacht. Im interkommunalen Zusammenschluss haben die sechs Gemeinden durch das Planungsteam, bestehend aus dem Architekturbüro Englmair – dem Planungsbüro stadtland Sibylla Zech GmbH sowie vom Forschungsbereich Regionalplanung und Regionalentwicklung der TU Wien einen regionalen Rahmenplan – Zukunftsräume Region Strudengau Nord entwickeln lassen.
Das Entwicklungskonzept behandelt die Herausforderungen in der Region Strudengau Nord. Dort steht man vor Herausforderung, demografischen Wandel, Leerstand und Infrastrukturdefizite. Darauf reagiert das innovative Konzept mit klaren Handlungsrahmen zur Aktivierung von Leerständen, Nachnutzung von Gebäudebrachen und Stärkung der Ortskerne. Mit einem Fokus auf Innenentwicklung, sozialer Infrastruktur und umweltfreundlicher Mobilität zeigt die Arbeit wie ländliche Gemeinden zu lebendigen, attraktiven Lebensräumen umgestaltet werden können. Durch kreative Nutzungskonzepte, interkommunale Zusammenarbeit und gezielte Beteiligung der Bevölkerung werden brachliegende Flächen in Potenzialräume verwandelt.
Das Projekt wird durch das Land OÖ, im Rahmen des „Oö. Aktionsprogramm zur Aktivierung von Leerstand, Nachnutzung von Gebäudebrachen, Entwicklung von Orts- und Stadtkernen“ gefördert.

